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Farben Erlkönig

Farben Erlkönig in ganz Deutschland gesichtet

Im Zuge unseres Innenfarben Relaunch vermehrt in Lägern zu sehen:

Die Ballade Farben Erlkönig – Poesie nach großem Vorbild!

Wer deckt so gut den Jedermann kennt?
Es ist Dinova – mit Vollsortiment;
Der Relaunch folgt bald, Gott sei Dank,
das Sortiment ist gut, sie halten es schlank.

 

Mein Maler, was birgst du so bang dein Gesicht? –
Siehst, Dinova, du die Auswahl nicht?
Die Innenfarben mit Produkt um Produkt?

Mein Maler, ein großer Teil wird geschluckt. –

 

„Du lieber Maler, komm, wähle aus mir!
Gar schöne Produkte zeige ich dir;
Manch’ Innenfarbe mit Nassabrieb zwei,
mein Sortiment hat vieles auch doppelt dabei.“

 

Dinova, mein Hersteller, und hörest du nicht,
Was dein Sortiment mir leise verspricht? –
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein treuer Kunde;
der Relaunch macht bald seine Runde.

 

„Willst, feiner Maler, du aus mir wählen?
Meine Auswahl soll dich überfordern und quälen;
Meine Produktauswahl ist gespickt mit Exoten
Alle decken, sind weiß, haben Bestleistungsnoten.“

 

Dinova, mein Hersteller, und siehst du nicht dort
riesige Auswahl am düstern Ort? –
Mein Maler, mein Kunde, ich mach es perfekt:
Überflüssige Produkte – sie sind ab jetzt weg.
– 

Die Ballade Erlkönig

„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind“ – kaum eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe ist bekannter als der Erlkönig. Das Werk stammt aus dem Jahr 1782 und thematisiert den Ritt eines Vaters und dessen Sohn, welcher sich vor der Figur des Erlkönigs fürchtet. Der Vater jedoch nimmt den Erlkönig nicht wahr und versucht seinen Sohn zu beruhigen. Am Ende stirbt das Kind. Inspiriert wurde Goethe zu der Ballade von der Nachricht, dass in Jena ein Bauer mitten in der Nacht mit seinem kranken Kind zum Arzt an der Universität ritt. Viele Interpretationen gehen deswegen auch in die Richtung, dass das Kind die Figur des Erlkönigs lediglich in seinen Fieberträumen wahrnimmt und letztendlich an der Krankheit stirbt.

Alternative Verwendung des Erlkönigs

Bis heute findet der Erlkönig Verwendung in unserer Gesellschaft. Besonders in der Automobilindustrie wird mit der bekannten Ballade geworben. Erlkönig ist inzwischen eine gängige Bezeichnung für den Prototyp eines neuen Autos. Mit einer speziell angefertigten Folierung in schwarz-weißem Muster versuchen Hersteller das Aussehen des neuen Wagens vor Fotojournalisten (sogenannten Erlkönig-Jägern) geheim zu halten. Erstmalig wurde der Begriff in diesem Zusammenhang in den 50er Jahren von einer Automobilzeitschrift verwendet. Das erste auf diese Weise beworbene Auto war der Mercedes Benz 180. Begleitet wurde das Auto in der Zeitschrift mit einer abgeänderten Ballade, beginnend mit der nahe am Original liegenden Zeile „Wer fährt da so rasch durch Regen und Wind?“.

 

Und die Moral von der Geschicht ist, dass es mit dem neuen Dinova Innenfarbensortiment deutlich leichter fällt die beste Innenfarbe für Ihr Projekt auszuwählen. Jetzt reinschauen!